--- Verschiedene Witze ---
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Ein Mann, der kein Wort mit "B" aussprechen kann, geht in eine Kneipe. Dort will er sich ein Bier bestellen und sagt:" Ich hätte gerne ein Glas B...b....bbb....Wasser." Er trinkt das Glas Wasser und ist verärgert. Irgendwann muss es doch klappen. Er versucht es noch einmal:" Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...bbb...Wasser. Er wird noch wütender aber gibt nicht auf:" Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...Bier! Juhu!" Darauf der Barkeeper: "Becks oder Budweiser???"

Die 5 Verfahren zu arbeiten

1. Montags:
Nach der sächsischen Heidekraut-Methode:

Heide graut mir vor der Arbeit!

2. Dienstags:
Nach der Katzen-Methode:

Die Pfoten auf den Tisch und auf die Mäuse warten!

3. Mittwochs:
Nach der Elektriker-Methode:

Ohne Spannung zur Arbeit.

Widerstand leisten.

Jeden Kontakt zur Leitung vermeiden!

4. Donnerstag:
Nach der Robinson-Methode:

Warten bis Freitag kommt!

5. Freitags:
Nach der Bassuff-Methode:

Bass uff, dass de den Feierabend nett verpasst!

Sherlock Holmes und Dr. Watson machen einen Campingausflug. Sie stellen ihr Zelt auf und schlafen ein. Ein paar Stunden später weckt Holmes seinen treuen Freund auf. "Watson, schauhen sie in den Himmel und sagen sie mir, was sie sehen."
"Ich sehe Millionen von Sternen", antwortet der.
"Und, was sagt ihnen das?"
Watson überlegt eine Weile. "Astronomisch gesehen sagt mir das, dass es Millionen von Galaxien und Milliarden von Planeten gibt. Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Zeichen des Löwen steht. Was die Zeit betrifft, so scheint es 3.15 Uhr zu sein. Theologisch gesehen zeigt sich, dass Gott allmächtig ist und wir klein und unbedeutend sind. Und ein Metereologe würde sagen, dass wir morgen herrliches Wetter bekommen. Und was sagt ihnen der Sternenhimmel?"
Holmes schüttelt den Kopf."Watson, Sie sind ein Idiot."
"Jemand hat unser Zelt gestohlen!"

Tim ist zum ersten Mal bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen und will einen guten Eindruck machen. Nachdem Essen gehen seine Freundin und ihre Mutter Geschirr spülen. Tim ist allein mit dem Vater und Hund "Hasso", der unter seinem Stuhl liegt. Weil das Essen reichhaltig war, kann er sich nicht beherrschen. Vorsichtig lässt er einen fahren - leise, aber hörbar. "Hasso!", ruft der Vater.
"Super", denkt sich Tim."Er glaubt, dass der Hund furzt."
Also lässt er noch einen ziehen.
"Hasso!", schreit der Vater noch lauter. Tim fühlt sich jetzt ganz sicher und befreit sich mit einem langen, lautem und stinkenden Furz.
"Hasso! Geh weg da, bevor dir der Junge auf den Kopf scheißt!"

Kommt ein städtischer Gärtner in eine Bar, lehnt sich über die Theke und schaut den Barkeeper herausfordernd an: "Ich wette mit ihnen, daß ich Ihnen und den Gästen das Verrückteste zeigen kann, dass sie je gesehen haben!" Meint der Barkeeper: "OK, um 1000 Schilling!" Darauf der Gärtner: "Top!" Und nimmt ein 20 cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: "Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..." Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen: "Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie den Zwerg her?" Deutet der Gärtner hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem genau einen Wunsch." Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran. Kommt der Lampengeist heraus und sagt feierlich: "Du hast einen Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!" Platzt dem Barkeeper heraus: "Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei Dir gewährt." SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone Im Maul. Überlegt der Barkeeper: "Was soll das...?" Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den Gärtner an: "Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!" Meint der Gärtner ruhig: "Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um einen 20 cm langen Simmel gebeten habe?"

Steht eine etwas beleibte Frau vorm Spiegel und sagt: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" Darauf der Spiegel: "Geh mal zur Seite, ich sehe ja nichts!"

Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet und man feiert in dem Zimmer des Hotels, wo man die Hochzeitsnacht verbracht hatte. Der Mann liegt schon im Bett, als seine Frau aus dem Bad kommt, splitternackt, genau wie damals. Verführerisch fragt sie ihn: "Sag mal, Liebling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus dem Bad kam?" Er erwidert: "Ich habe Dich gemustert und mir gedacht, ich möchte Deine Brüste aussaugen und dir den Verstand wegbumsen!" "Und was denkst Du heute?" fragt sie mit vor Erregung zitternder Stimme. Meint der Mann: "Ich denke, dass mir das ganz gut gelungen ist..."

Sie: Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her? Er: Jetzt, wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch...

Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab:

"Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!"Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: "Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!" Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen!

"Nix da", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!"
Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken.

Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken! Nix mehr zu machen! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer: "Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?" "Was regst Du Dich auf, mein Sohn?" spricht Gott.
"Habe ich Dir nicht drei Mal die Feuerwehr geschickt!?!"

Der junge Matthias kommt vom Land in die Großstadt Frankfurt um dort zu wohnen. Er war vorher noch nie von Zuhause fort. Er findet eine kleine, nicht gerade feine Wohnung in einem Hochhaus. Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erscheint in der gegenüberliegenden Wohnungstür eine sexy junge Dame: Blonde lange Haare, knallrote Lippen, Traummaße, ein Rasseweib (bleibt ruhig Männer) nur mit einem Morgenmantel aus Seide bekleidet.

Matthias grinst sie an, sie lächelt zurück und beide beginnen eine Unterhaltung. Während sie miteinander sprechen, räkelt sie sich im Türrahmen, ihr Morgenmantel verrutscht und sie trägt nichts drunter (außer Chanel No. 5). Der arme Matthias wird ganz unruhig und versucht krampfhaft Augenkontakt zu halten (wäre mir nicht geglückt!). Während des Gesprächs streichelt sie sich zärtlich über ihre braungebrannten scheinbar unendlich langen Beine.

Nach einigen Minuten legt sie ihre Hand auf seinen Arm und haucht ihm ins Ohr: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen!"

Er geht mit ihr in ihre Wohnung. Nachdem sie die Tür zugemacht hat, streift sie ihren Morgenmantel ab (Wo gibt es dieses verdammte Hochhaus?) Sie steht nun splitterfasernackt vor ihm und schnurrt: "Was glaubst du Kleiner, ist das Beste an mir?"

Er: "Es müssen deine Ohren sein!"
Sie staunt: "Warum meine Ohren ? Schau dir mal diese Brüste an! (Ich will wissen wo dieses Hochhaus ist!) Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100 % natürlich, kein Silicon. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Zellulitis. Schau dir meine Haut an, weich und sanft. Mein hübsches Gesicht und meine langen vollen Haare! Warum um alles in der Welt glaubst du, meine Ohren währen mein bestes Körperteil ?"

Matthias schluckt ein paar mal bevor er antwortet und sagt dann: Na ja, vorhin draußen im Flur, als du sagtest, du hörst jemand kommen..
Das war ich!"

Vater und Sohn machen eine Radtour. Dabei sieht der Papa wie der Sohnemann eine Biene überfährt. Der Vater wird sofort erzieherisch wirksam und eröffnet dem Sohnemann: "Du hast gerade eine Biene überfahren, ein Lebewesen. Ab sofort darfst Du drei Wochen keinen Honig mehr essen." Während der Vater diese Worte spricht, überfährt er selber einen kleinen Vogel. Darauf der Sohn:" Muß ich das Mutti sagen, oder machst Du das selbst?..."

Eine Frau setzte sich auf eine Parkbank und ruhte sich von einem langen Bummel durch die Stadt aus. Etwas spaeter kam ein Penner und sagte zu ihr:"Hallo, Schatz, wie waers mit einem kleinen Spaziergang zu zweit ?" "Wie koennen Sie es wagen ?" empoerte sich die Frau, "Ich bin nicht eines von Ihren Flittchen !" "Also," sagte der Penner, "was machst Du dann in meinem Bett ?"

"Sie wollen mich sprechen?" fragt der Chef kurz angebunden seinen Angestellten. "Ich glaube, mein Gehalt entspricht allmählich nicht mehr meinen Leistungen." - "Da haben Sie völlig recht, aber schließlich müssen Sie ja irgend wovon leben, mein Teuerster!"

Sagt ein Bekannter zu einer Sekretärin: "Mensch du siehst ja erholt aus." Sie antwortete darauf: "Ja mein Chef war im Urlaub."

Kommen zwei Vampire in ein Lokal. Der eine Vampir bestellt ein Glas Blut und der andere ein Glas heißes Wasser. Sagt der eine Vampir, der das Blut bestellt hat zum anderen: "Warum hast du kein Blut bestellt?". Dieser holt einen frischen blutigen Tampon raus und sagt: "It's tea-time."

4000 Ameisen wollen einen Elefanten töten. Sie klettern auf ihn drauf und dreschen wie wild auf ihn ein. Der Elefant schüttelt sich - 2000 Ameisen fallen runter, die anderen machen weiter. Der Elefant schüttelt sich noch mal, es fallen jetzt 1999 Ameisen runter. Die letzte Ameise weiss nicht so recht, was sie jetzt tun soll. Sie sieht nach unten zu den anderen. Die brüllen: "WÜRG IHN!WÜRG IHN!"

Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt großes Lampenfieber. Er fragte einen Freund, was er denn tun könne. "Naja," sagte dieser " Du stellst dich vor einen Spiegel und übst. Und immer, wenn du das Zittern bekommst, trinkst du einen Schnaps." Gesagt, getan. Nach dem 17. Zittern war er beruhigt und bestieg die Kanzel. Am Ende der Predigt bekam er tosenden Beifall. Er stieg von der Kanzel und fragte seinen Freund, wie *ihm* denn die Predigt gefallen habe. "Nun, sie war wirklich gut, allerdings sind mir 10 Fehler aufgefallen:"
1. Eva hat Adam mit dem Apfel und nicht mit der Pflaume verführt.
2. Kain hat Abel mit dem Knüppel erschlagen und nicht mit der MP erschossen.
3. Es heißt auch nicht Berghotel sondern Bergpredigt
4. Jesus wurde nicht auf der Kreuzung überfahren sondern ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Es war auch nicht die Geschichte vom warmherzigen Bernhardiner, sondern vom barmherzigen Samariter.
7. Es heißt auch nicht: Sucht mich nicht in der Unterführung. Sondern: Führe mich nicht in Versuchung.
8. Man sagt auch nicht " Dem Hammel sein Ding!" sondern, "Dem Himmel sei Dank!"
9. Es heißt auch nicht: "Jesus, meine Kuh frißt nicht!" sondern "Jesus, meine Zuversicht!"
10. Und am Schluß der Predigt heißt es "Amen" und nicht *Prost* !

Ein Neurotiker ist ein Mensch, der Luftschlösser baut. Ein Geisteskranker ist ein Mensch, der diese Luftschlösser bewohnt. Und ein Psychotherapeut ist der Mann, der die Miete kassiert.

Ein Priester und eine Nonne spielen Tennis. Beide sind richtig engagiert. Aber jedes Mal wenn der Priester den Ball verfehlt, schreit er laut "Scheisse, daneben !". Das geht der Nonne natürlich voll gegen den Strich. Sie spielen weiter und irgendwann verfehlt der Priester wieder den Ball und schreit "Scheisse, daneben !" Der Nonne platzt der Kragen und sie ruft rüber: " Wenn du noch einmal fluchst, dann soll dich der Blitz erschlagen !" Sie spielen weiter, der Priester versucht sich zu beherrschen, aber beim übernächsten verfehlten Ball kann er nicht mehr an sich halten und schreit wieder los: "Scheisse, daneben !" Da tut sich der Himmel auf, ein Blitz fährt herab - und trifft die Nonne. Sie fällt um, tot. Und von oben eine Stimme: "Scheisse, daneben!"

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 $, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt eine gute und eine schlechte Nachrichten. Die gute ist: Ich hab die Gebote auf 7 runtergehandelt. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"

Männer haben 3 wichtige Abschnitte im Leben:
1. Ich will sie!
2. Ich hab sie!
3. Ich hab sie satt!

Mathematik des Lebens:
Schlauer Mann + Schlaue Frau = Romanze.
Schlauer Mann + Dumme Frau = Affäre.
Dummer Mann + Dumme Frau = Schwanger.

Die Schöpfung: Am Anfang schaltete Gott seinen Amiga an, aber der Bildschirm war wüst und leer, und Findsternis lag über der Power-LED. Und Gott sprach: "Ich werde den Monitor einschalten!" Da sah der Herr die Hand mit der Workbench, und er sah, daß es gut war. Also schob Gott eine Diskette ins Laufwerk, und siehe, geladen wurde "Sim Earth". Nun nahm Gott aber seine Maus und ließ sie über das Mousepad wirbeln. Und siehe, der Cursor bewegte sich. So schuf Gott einen Planeten mit Pflanzen und Tieren, und es ward Abend und wieder Morgen. Gott sah auf den Screen und sah, daß sein Planet gut war. Sogar ziemlich gut! Doch etwas fehlte, und Gott schuf den Menschen und beobachtete seine Taten auf dem Monitor. Als er am nächsten Morgen auf den Bildschirm blickte sah er, daß die Menschen einen großen Mist bauten. Doch so sehr er sich bemühte und die Windows drückte, so größer wurde der Mist, den die Menschen bauten. Schließlich war der ganze Planet zerstört, und siehe, das gefiel dem Herrn überhaupt nicht! So geschah es, daß das ganze Programm abstürzte und auf dem Bildschirm standen die Worte des jüngsten Gericht: Guru Meditation. Der Herr ärgerte sich, daß er nicht rechtzeitig abgesaved hatte und viel Zeit vergeudet hatte.Und so beschloss der Herr beim nächsten Mal eine Partie "Shanghai" zu spielen und so geschah es...

Mutter: Ist Jemand gekommen?
Kind: Ja.
Mutter: Wer?
Kind: Du.
Mutter: Nein, ich meine ob jemand da war als ich weg war !
Kind: Ja es war jemand da !
Mutter: Wer ?
Kind: Ich !!!!

Liebling ess´ nicht so viel, ich schlaf nicht gern auf vollem Magen!

Neulich, nachts um eins vor der Tür... Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause. Dort angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil. Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr: "Liebling, würdest Du mir einen blasen?" Sie entsetzt: "Bist Du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!!" Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?!" Sie: "Nein, bitte. Kannst du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?" Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr!" Sie: "Nein und nochmals nein. Ich liebe Dich auch, aber ich kann´s einfach nicht!" Er: "Freilich kannst Du... Bitte..." Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen: "Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn´s sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"

Warum hat Gott von Adam eine Rippe geklaut und daraus eine Frau gemacht?
Er wollte zeigen, daß bei einem Diebstahl nichts Vernünftiges rauskommt!

In einem Ministerium wurde ein neuer Mitarbeiter zum Aktenabstempeln gesucht und da bei manchen Formularen bis zu zehn Stempel notwendig sind, war die wesentlichste Qualifikation, daß der Bewerber bis 10 zählen konnte.
Der erste Bewerber kommt herein, setzt sich, wird vom Personalleiter gefragt, ob er bis zehn zählen könne.
Darauf dieser: "Selbstverständlich, 10,9,8,7,5,4,3,2,1,0!"
"Schön und gut, aber können Sie das nicht auch andersherum, so richtig von
1 bis 10?"
"Nein, weil ich war vorher bei der NASA, da haben wir immer so gezählt und jetzt will ich nicht mehr umlernen"
"Nicht geeignet - Auf Wiedersehen - Der Nächste bitte"
Der zweite Bewerber auf die Frage, ob er den bis zehn zählen könne:
"Na klar, 1,3,5,7,9,10,8,6,4,2!"
"Ja, aber können Sie denn nicht von 1 bis 10 zählen so wie jeder andere auch?"
"Nein, weil ich war vorher bei der Post, da haben wir das immer so gemacht, die ungeraden Hausnummern in die eine Richtung, die geraden Hausnummern am Rückweg..."
"Danke, wiedersehen, der Nächste!"
Personalleiter:" Können Sie bis zehn zählen?"
3.Kandidat:"Sicher, 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10."
"Toll, wo haben Sie denn vorher gearbeitet?"
"Na, bei der Bundesbahn."
"Bei der Bundesbahn? Also das überrascht mich wirklich.
Sagen Sie, nicht, daß das notwendig wäre, aber, können Sie auch noch weiter als bis 10 zählen?"
"Na klar, Bub, Dame, König, As!"

Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna als ein Handy losgeht...

"Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben einen
Nerzmantel ausgestellt zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?"

Der Mann überlegt kurz: "OK, kauf ihn ruhig!"

"Oh danke Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich bei der Mercedes Garage das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, Metallisierter Lack, full optional....Nur 50.000 Euro!
Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren aber was meinst du dazu?"

"Na ja, wenn es so ist, kauf es!"

"Vielen Dank. Apropos, weißt du noch als wir an der Côte d´Azur in den Ferien waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur 3 Millionen Euro! Ein echtes Schnäppchen!"

"Na gut, kauf auch das Haus.."

"Liebster, du bist ja so einen Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend."

"Bis heute Abend Schatz."

Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit:
"WEM GEHÖRT DIESES HANDY ???"

Der Himmel ist überfüllt. Petrus und sein Chef lassen ab jetzt nur noch Leute in den Himmel die spektakulär gestorben sind.
Es klopft an der Tür.
Petrus :"Nur noch spektakuläre Tode!"
Ein Mann :"Höre meine Geschichte-
Ich wusste das mich meine Frau betrügt, deshalb bin ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit gekommen, in unsere Wohnung im 7. Stock gerannt und in die Wohnung geplatzt! Und tatsächlich hing ein Mann an unserem Balkon!!! Ich einen Hammer geholt und dem Typ auf die Finger gehauen bis er runtergefallen ist! Da landet der Sack doch im Gebüsch und überlebt! Da bin ich in die Küche, hab den Kühlschrank rausgerissen und hab ihn dem Typ hinterher geschmissen! Treffer und der Typ war tot! Vor lauter Aufregung hab ich dann aber leider einen Herzanfall bekommen und deshalb bin ich jetzt hier!"
Petrus: "Na dann komm rein."
Kurze Zeit später klopft es wieder.
Petrus: "Nur spektakuläre Tode!"
Ein anderer Mann: "Ist gut, dann hör mir zu! Ich mache wie jeden Morgen meinen Frühsport auf meinem Balkon. Dann stolpere ich plötzlich über den scheiß Hocker und falle über das Geländer! Ich kann mich gerade so am Balkon unter mir festhalten und denke >>WOW das hast du überlebt?!?<< Plötzlich kommt ein total irrer Typ und haut mir mit seinem Hammer auf die Finger, das ich abstürze!! Ich falle direkt in ein Gebüsch und denke nur >>Mann! Das muss dein Glückstag sein! Schon wieder überlebt!!<< Da schaue ich nach oben und es trifft mich ein Kühlschrank! Und deshalb bin ich hier!"
Petrus: "Alles klar komm rein!"
Dann klopft es zum dritten mal.
Petrus: "Bloß spektakuläre Tode!!!"
Ein dritter Mann: "Geht in Ordnung, also: Ich sitze nach einer absolut heißen Nummer splitternackt im Kühlschrank....."

Ali ist Krank ! Ali ruft Morgens seinen Chef an und sagt:
Scheffe...
Ali nix könne komme Arbeit heute...
Ali alles tut weh, Kopf tut Ali weh...
Hals tut weh...
Beine tut weh!
Isch nix komme heute, Scheffe.
Meint der Chef:
Tja, Ali... das ist natürlich Scheiße...
Grad' heute brauch ich Dich ganz dringend! Weißt Du was ich immer mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht's mir wieder gut.
Versuch das mal. Ali...
Darauf Ali:
Gut Scheffe...
ische versuchen das...
ische wieder anrufen...
Zwei Stunden später ruft Ali wieder an:
Du, Scheffe...
hast Du mir gegeben gute Tip...
isch wieder ganz gesund...
nix Kopfweh...
nix Halsweh...
ische gleich komme...
übrigens, Scheffe... Du hast schöne Wohnung!!!

Der TT-Fahrer und der Schäfer Es war einmal ein Schäfer, der einsam seine Schafe hütete. Plötzlich hielt ein nagelneuer Audi TT. Ein junger Mann stieg aus: Brioni- Anzug, Cerutti- Schuhe, Ray-Ban-Brille.
Er fragte: Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich eins? Der Schäfer willigte ein.
Der junge Mann machte per Notebook, Handy, Internet und GPS-Satellitennavigation allerlei Berechnungen, druckte einen 150- Seiten- Bericht aus und sagte: Sie haben exakt 1586 Schafe. Der Schäfer: Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus. Der junge Mann nahm eins, lud es ins Auto. Der Schäfer: Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?
Der Junge Mann: Klar.
Der Schäfer: Sie sind Unternehmensberater. Richtig, woher wissen Sie das?
Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie eine Bezahlung dafür, dass Sie mir sagen, was ich ohnehin weiß.
Drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und nun geben Sie mir meinen Hund wieder!

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaubt, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er soll einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. Alle Männer stimmten darin überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könne. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte zu ihm: "Zeig den Jungs mal, was Du kannst!" Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiß auf´s Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

Lebenslauf

Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln.
Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Miete nicht bezahlen zu muessen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister, und zwar zehn Jungen, neun Maedchen und ein Blindgaenger.
Wir schliefen alle in einem Zimmer - mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tuer. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das naechste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. ich bin einmal 14 Tage stehengeblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter naehte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianotraeger bei Gebr. Hertling. Einer meiner Brueder war Saenger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder blaest auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester - die ging schon bei der Geburt floeten.
Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universitaet in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Koepfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskuenstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verloetet. Ein anderer ist im Stadtbad taetig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat. Wir hiessen alle Emil, bis auf Fritz, der heisst Hans.
Meine Schwestern waren alle furchtbar duenn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr aehnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, waehrend die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Biologiestunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier moechte ich saeumen!" Ein andermal in der Zeichenstunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 €, beim Baecker 10 € und beim Kaufmann 15 € Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiss ich nicht, dann ziehen wir meistens um." Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekammen wir mit dem Ausklopfer - brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen fuer die Spar buechse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft.
Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wuesste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten koennen." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hoeren. Ich sagte: "Ein Unglueck kommt selten allein." Da warfen sie mich zur Schule hinaus.
Anschliessend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: Wenn ich nicke, schlage zu. Er nickte nur einmal.
Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem frueheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Oelsardinen die Augen zugedrueckt, bevor sie in die Buechse kamen. Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich ueberhaupt etwas schnell machen koenne. "Ja", sagte ich, "ich werde schnell muede." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Staedte Hamburg, Bonn, Koeln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen. Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Uebrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenueber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich sass so herum und er sass so herum. Unterwegs zaehlte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stueck." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" " Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezaehlt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurueck kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschluesse?" "Was fuer Abschluesse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschluesse erreicht habe." Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergroessern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat.
Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nimmermehr raus."
Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschuetz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstueck hatte ich auf die Buehne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterruestung auf der Buehne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zufluesterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stuermte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Toepfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz fuer Gustav Gruendgens: Ich haette an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafuer gab er mir die Hand - mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiss, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten muessen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurueck. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus. Nun bin ich bei Ihnen gelandet.

Rotkäppchen
und wie es den Kindern der Zukunft erzählt wird

Es war einmal ein süßes kleines Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem symbolischen Namen Rotkäppchen. Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Pflegeprogramm entwickeln und zur Großmutter bringen, um das Problem zu lösen. Verirre dich jedoch nicht im Wald der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der vierten Generation, dann geht es der Großmutter schnell wieder gut. Und achte darauf, daß dein Pflegeprogramm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet."
Da der Weg zur Großmutter reentrant war, traf Rotkäppchen den Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Abbruch programmiert. Während Rotkäppchen einen Goto ins Blumenfeld machte, ging der Wolf im Direktzugriff zur Großmutter und vereinnahmte sie unverzüglich durch einen Delete. Ohne zu zögern gab er sich den Anschein, kompatibel zu sein und nahm die logische Sicht der Großmutter an. Dann legte er sich in ihren Speicherplatz.
Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und trat in den Speicherraum. Vor Installation des Pflegeprogramms machte Rotkäppchen sicherheitshalber einen Verify und fragte:
"Ei Großmutter, warum hast du so große Augen?"
"Weil ich zufriedene Endbenutzer gesehen habe."
"Ei Großmutter, warum hast du so große Ohren?"
"Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann."
"Ei Großmutter, warum hast du so ein entsetzlich großes Maul?"
"Damit ich dich besser canceln kann!"
Sprachs und nahm das arme Ding als Input. Nach dem Logoff begab sich der Wolf zur Ruhe, schlief ein und begann laut zu schnarchen. Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald am Haus der Großmutter vorbeikam, sah er durch ein Window den Wolf im Speicher liegen.
"Finde ich dich hier, du alter Sünder" - sprach er - "ich habe dich lange gesucht."
Als Kenner der Szene analysierte er sofort, daß nach den Regeln der boolschen Algebra die Großmutter nur im Bauch des Wolfes sein konnte. Er nahm sein Messer, teilte den Bauch des Wolfes in mehrere Sektoren und machte, welch' freude, die Großmutter und das Rotkäppchen wieder zu selbständigen Modulen.
Als Input für den leeren Bauch des Wolfes nahmen sie viele Kilobyte Steine und beendeten die Operation mit einem Close. Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein derart aufgeblähter Hauptspeicher solche Schmerzen, daß er an einer Storage Violation jämmerlich zugrunde ging. Da waren alle vergnügt. Das Pflegeprogramm aktivierte die Großmutter. Rotkäppchen aber dachte: "Ich will mein Lebtag nie wieder einen Goto machen, sondern nur durch strukturierte Wege gehen, wie mir's die Mutter geboten hat."

Schwierige Entscheidung

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"
Prinz: "Äh - häm - also ...."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gibs zu, du wolltest mich töten!"
"Naja - also - ja ..."
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir
eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."
"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."
"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen - ich finde Dich!"
"Na gut - und wie lautet die Frage ?"
"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann...".
Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig Falsch hielten.
Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.
Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
"Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleibt ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.
Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene
Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich aussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.


Wie hat er sich wohl entschieden?

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?





Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die
schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

Lieder der Beatles

IMAGINE (John Lennon)

Imagine there's no Windows,
It's easy if you try.
No fattal errors or new bugs
To kill your hard drives.
Imagine Mr. Bill Gates
Leaving us in peace
Imagine neverending hard disks,
It isn't hard to do.
Nothing to del or wipe off
And no floppy too
Imagine Mr. Bill Gates
Sharing all his money oooh...
You may say I'm a hacker,
But I'm not the only one.
I hope someday you'll join us
And your games will fit in RAM
Imagine 1-Giga RAM
I wonder if you can.
No need for left-shifts or setups
And no booting again and again.
Imagine all the systems
Working all life-time
You may say I'm a hacker,
But I'm not the only one.
Maybe someday I'll be a cracker
and then I'll make Windows run.

LET IT BE

When I find my code in tons of trouble,
Friends and colleagues come to me,
speaking words of wisdom:
Write in C.

As the deadline fast approaches,
and bugs are all that I can see,
Somewhere, someone whispers:

Write in C.
Write in C, Write in C,
Write in C, oh, Write in C.
LOGO's dead and buried,
Write in C.

I used to write a lot of FORTRAN,
For science it worked flawlessly.
Try using it for graphics
Write in C.
If you've just spent nearly 30 hours,
Debugging some assembly,
Soon you will be glad to
Write in C.

Write in C, Write in C,
Write in C, yeah, Write in C.
BASIC's not the answer.
Write in C.
Write in C, Write in C
Write in C, oh, Write in C.
Delphi won't quite cut it.
Write in C.

YESTERDAY

Yesterday,
All those backups seemed a waste of pay.
Now my database has gone away.
Oh I believe in yesterday.
Suddenly, there's not half the files there used to be,
and there's a milestone hanging over me
The system crashed so suddenly.
I pushed something wrong
What it was I could not say.
Now all my data's gone and I long for yesterday-ay-ay-ay.
Yesterday,
the need for back-ups seemed so far away.
I knew my data was all here to stay,
Now I believe in yesterday

Frau und Mann wollen heiraten.
Der Mann willigt unter der Bedingung ein, dass die Frau während der Ehe niemals die oberste Schublade seines Nachttischschränkchens öffnet. 25 Jahre später, zur silbernen Hochzeit öffnet die Frau aber doch mal die Schublade und findet 3 Eier und 15.000 Mark. Tags darauf beichtet sie ihrem Mann ihren Verstoß gegen das Versprechen und möchte gerne wissen, was das zu bedeuten hat. Der Mann verzeiht ihr und sagt ihr, das er für jedes Ei einmal fremd gegangen ist. Die Frau überlegt eine Weile und sagt: "Nun gut, dreimal Fremdgegangen in 25 Jahren, das kann ich gerade noch tolerieren. Aber was ist mit den 15.000 Mark?" "Na ja", sagt er, "jedesmal wenn die Schublade voll war hab ich die Eier verkauft!"

Eine Gruppe Mathematiker und eine Gruppe Informatiker fahren mit dem Zug zu einer Konferenz. Waehrend die Mathematiker brav alle Ihre eigenen Fahrkarten besitzen, haben sich die Informatiker nur eine fuer alle geleistet. Waehrend die Mathematiker sich noch wundern, wie denn der Kontrolleur darauf reagieren wird, ziehen sich die Informatiker in die Toilette zurueck. Natuerlich merkt der Schaffner, dass das Klo besetzt ist, gibt sich aber mit der einen Fahrkarte, die unter der Tuer durchgeschoben wurde, zufrieden. Die Mathematiker sind begeistert. Auf dem Rueckweg wollen sie es genauso machen. Gesagt getan, auf dem Rueckweg haben sie nur noch eine Karte. Nur die Informatiker sind nun komplett ohne Fahrschein unterwegs. Keine Zeit fuer die Mathematiker zu ueberlegen, man muss schliesslich dem Schaffner ausweichen. Als alle Mathematiker sich in ein Klo eingesperrt haben, beginnen nun auch die Informatiker, sich auf eine andere Toilette zurueckzuziehen. Der Letzte stoppt noch kurz an der Tuer der Mathematiker und ruft laut: "Fahrscheine bitte!"

Die Wahrheit und Zweideutigkeit über Bilderbücher:
Hier entnehmen sie von mir (Kindergärtnerin) sehr zweideutige Bilderbuch Textpassagen:
" Der Fuchs steckte seinen Kopf in das Loch der Frau Maulwurf und diese freute sich unheimlich. Sie fand es direkt schön"
" der Hase schlug dem Fuchs solange auf seinen Schwanz bis dieser anschwoll!"
" Könntest du mir nicht einen blasen?; fragte der Igel die Frau Igel auf der Luftballonpartie von Dachs"
"Meine Eier sind groß und rund. Willst du nicht mal probieren, fragte Opa Osterhase"

Warum bekommen Frauen ihre Tage ?
Der liebe Gott war sauer auf Eva, weil Sie Adam zum Apfelessen verführt hat.
Gott(sehr zornig): dafür mußt du bluten.
Eva: OK ! Kann ich's in Raten bezahlen?

Die Lehrerin fragt im Biologieuntericht: "Liebe Kinder was ist weiß und hat zwei Beine?"
Schülerin: "Ein Huhn".
Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Gans sein.
Was ist schwarz und hat vier Beine?"
Schüler: "Ein Hund".
Lehrerin: "Richtig liebe Kinder sehr gut. Es könnte aber auch eine Katze sein."
Fragt Klein-Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?"
Die Lehrerin knallt ihm eine.
Klein-Fritzchen: "Richtig Frau Lehrerin, sehr gut. Es könnte aber auch ein Kaugummi sein".

Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft auf der Flucht. Während er flieht, bricht er in das Haus eines frisch verheirateten Pärchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum. Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte: "Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde. Sei stark! Ich liebe dich auch!"

Um mit einem Mann glücklich zu werden, muß man ihn sehr gut verstehen und ihn ein bißchen lieben. Um mit einer Frau glücklich zu werden, muß man sie sehr lieben und darf gar nicht erst versuchen sie zu verstehen.

Die Prinzessin geht zum Teich und fragt den Frosch: "Muss ich dich jetzt küssen damit du ein Prinz wirst?"
Der Frosch: "Nein, das ist mein Bruder. Mir musst du einen blasen!

Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Östereicher und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verläßt, reibt der Östereicher schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig" denkt die Nonne, "Der Östereicher hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. "Der Östereicher wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"So ne Schweinerei" denkt der Östereicher. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, sodaß ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau ich dem Östereicher wieder auf die Fresse!"

ER: Gnädige Frau, würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?
SIE: Nun ja, für 100.000 Euro - das ließe sich machen.
ER: Ginge es auch für 50 Euro ?
SIE: Für was halten Sie mich eigentlich ?
ER: Das, Süße, haben wir bereits geklärt. Jetzt geht´s nur noch um den Preis.

Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?"
Sie wird rot und stottert: "Der..., das ..."
"Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen..."

In der Germanistikvorlesung fällt das Wort „a priori“. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt.
Prof.: " Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?"
Studentin: "Nein."
Prof.: " Das heißt: Von vorn herein."
Studentin: " Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."




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